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Ich bin Germanwings

Larissa Käser

Mein Name ist Larissa,

ich bin Flugbegleiterin aus Stuttgart, seit 2 Jahren bei der Germanwings und das möchte ich auch bleiben! Durch meine Tante, die seit über 20 Jahren bei der Lufthansa als Purserette arbeitet, bin ich zum Fliegen gekommen und ich liebe es! Bei GWI fühle ich mich Zuhause und angekommen. Auch wenn ich erst zwei Jahre dabei bin, so habe ich viele Kollegen kennengelernt und es fühlte sich bereits nach kurzer Zeit an wie eine Familie. Ich habe die Ehre gehabt die Brombeeruniform zu tragen, bevor Sie ein Teil der GWI-Geschichte wurde. Und auch in Blau, gehe ich jeden Tag stolz zur Arbeit!
Wenn ich anfangen würde Geschichten aus meiner GWI Zeit zu erzählen, könnte ich Seiten füllen – es bleibt einfach nur zu sagen: Jeder Arbeitstag ist ein neues spannendes Abenteuer mit Freunden und das möchte ich nicht missen!
Ich brauche die Germanwings – WIR brauchen die Germanwings
#WeAreGermanwings

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Ich bin Germanwings

Sebastian Andrae

Hi Leute!

Ich dachte ohne Uniform und/oder Sonnenbrille erreichen wir eher die hearts and minds der Bevölkerung.

Danke für eure Aktion

Auf geht’s

UNS ALLEN VIEL GLÜCK

LG AS8

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Ich bin Germanwings

Marena Lamparter-Tympel

Hallo
Ich bin Marena Lamparter-Tympel.
CPT bei Germanwings seit 2011.
Im Herbst/Winter 2006 war ich ANÜ bei GWI als FO. Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen fand ich so toll, dass ich die erste Gelegenheit ergriff und 2011 mit dem KA Training zurück zur GWI kam. Ich habe es nicht einen Tag bereut. Der Zusammenhalt und die Stimmung unter den Kollegen ist einmalig. Weder bei Condor Berlin und erst recht nicht bei LH auf der Langstrecke hab ich so was erlebt. Im Sommer 2018 als es mal wieder schlecht aussah für die GWI bin ich als Righthand Seat CPT geflogen um mitzuhelfen die Germanwings zu retten. Zu jeder Zeit habe ich das Gefühl, dass der Zusammenhalt unvergleichlich ist.
Das Vorgehen seitens des Konzernvorstand kann ich nicht verstehen. Der Ansatz der GWI die Kurzarbeit zu verweigern weil man während der Kurzarbeit keine Strukturverändernden Maßnahmen vornehmen darf ist in meinen Augen falsch.  Die Ängst die wir als Personal damit ausstehen müssen ist unmöglich.
Kein Vorstand scheint sich Gedanken darüber zu machen wie viele Schicksale an solch einer Entscheidung hängen.
Ich hoffe inständig, dass es sich irgendwie noch zum Guten wenden wird. Nicht nur weil mir die Germanwings am Herzen liegt. Auch weil ich als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern tatsächlich Zukunftsangst habe.

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Ich bin Germanwings

Tino Seidel-Ernst

Mein Name ist Tino Seidel-Ernst, ich bin seit 8 Jahren bei Germanwings und fliege in Köln als Purser.

Nachdem ich 12 Jahre am Schreibtisch gesessen habe, brauchte ich eine Veränderung, ich wollte mit Menschen arbeiten und etwas Besonderes erleben und so bewarb mich bei Germanwings und was habe ich bekommen, die großartigsten Kollegen der Welt, wundervolle und wertvolle Begegnungen mit Passagieren und wie aus einem Beruf eine Berufung wurde.

Damals waren unsere Flieger noch silber und auf jedem Flughafen sofort erkennbar, dann gabs die neue Germanwings und all unsere Flieger wurden auf einmal weiß, wir wuchsen unglaublich schnell und waren auf einmal doppelt so groß und haben das Ziel wirtschaftlich zu werden schneller erreicht als gedach.

Dann passierte das Unfassbare, der Absturz der 4u9525, der viele geliebte Menschen und Kollegen in den Tod riss. Uns alle hat diese Tragödie in einen Schock versetzt, hat uns den Boden unter den Füßen weggerissen und unsere kleine Fliegerwelt auf den Kopf gestellt. Ein Zurück zur Normalität war nicht denkbar. In dieser schweren Zeit haben wir Zusammengehalten, uns gegenseitig unterstützt und getragen von unserem Germanwingsspirit nach vorn zu schauen, was vielen meiner Kolleginnen und Kollegen, aber auch mir sehr viel abverlangt hat und uns bis heute begleitet.

Doch eh wir uns versahen stand auf unseren Fliegern nicht mehr Germanwings, sondern Eurowings, kurze Zeit später wanderte unserer geliebte Brombeeruniform in die Altkleidersammlung und obwohl unser Herz brombeere schlug trugen wir auf einmal blau…

Wir haben viele Herausforderungen hinter uns und was die Germanwings so besonders macht ist, dass wir alle Herausforderungen gemeinsam gemeistert haben, wir haben nie aufgegeben und versucht die Erwartungen zu 120% zu erfüllen. Die jetzige Krise ist schon schwer genug zu ertragen, leere Dienstpläne und unsere Flieger am Boden zu sehen trifft mich tief in mein Fliegerherz. Jetzt aber auch noch gesagt zu bekommen, dass wir die ersten sein sollen, die die Lufthansa in der Krise opfert, ohne ernsthafte Versuche Kurzarbeit umzusetzen und weitere notwendige Schritte gemeinsam zu erarbeiten macht mich traurig, wütend und fassungslos. Ist das der Dank dafür, dass wir uns all den Herausforderungen gestellt haben und sie gemeistert haben, ist das die Wertschätzung die uns zuteil wird, ist das der Umgang den wir als Mitarbeiter verdient haben? Anscheinend ja und das tut verdammt weh.

Ich habe Angst davor nie wieder meine Uniform aus dem Schrank zu holen, ich habe Angst davor nie wieder mit meinen Kollegen gemeinsam Herausforderungen zu meistern, zu lachen und zu weinen. Ich habe Angst davor nie wieder einem Passagier ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können und einen Flug zu etwas besonderem zu machen. Ich habe Angst davor meinen Job zu verlieren, den ich über alles Liebe, Angst vor dem Weg zum Arbeitsamt und im schlimmsten Fall hab ich besonders Angst davor, dass erste Mal in meinem Leben einen Hartz IV Antrag ausfüllen zu müssen.

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Mein Name

Ein persönliches Bild, gerne auch zusätzlich mit Video möglichst in Verbindung mit der Germanwings

Mein Rang, meine Funktion

meine persönliche Geschichte mit Germanwings

Darf gerne emotional werden.

Diese Daten bitte an wirsindgermanwings@gmail.com

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Ich bin Germanwings

Maximilian Kampka

Flugbegleiter an der Station Köln

Seit 2014 bin ich in der Germanwings Familie. Und das ist für mich nicht nur eine Floskel. Ich würde für diese Familie mein letztes Hemd geben. Wir haben so tolle Kollegen. Sowohl im Cockpit, als auch in der Kabine. Das was da mit uns passieren soll haben wir sowas von nicht verdient. Und wir müssen uns offensichtlich beweisen, dass man mit uns nicht einfach alles machen kann. Ich denke das mindeste was wir erwarten können, ist, dass wir respektvoll behandelt werden. Und nicht wie Schachfiguren.